Wasser, Mehl und Brot für Russen? – Verdächtig, finden deutsche Behörden

Kein Wunder, wenn Otto und Ottilie Normalverbaucher nicht so richtig durchblicken, was da im Zusammenhang mit dem Ukrainekonflikt alles so gebacken ist. Viel zu sehr schenken sie dem Glauben, was in den Regierungssendern von ARD und ZDF oder den öffentlichen Rundfunkanstalten berichtet oder eben nicht berichtet wird. Notfalls werden dort bekanntermaßen Journalisten auch gemaßregelt oder wenn nötig auch freigesetzt, wenn sie nicht die staatlich verkündeten russophoben Narrative nachplappern.

Wir und unsere Partner in Sachen humanitäre Hilfe bitten weiter um Spenden. Info hier.

Was viele nicht wissen, was aber ebenso zur schreienden russophoben Stille in diesem Land beiträgt, sind die staatlichen Verfolgungen von humanitär wirkenden Organisationen, die in den letzten Jahren vor allem in die Donbass-Republiken Donezk und Lugansk Medikamente, medizinische Ausrüstungen, Kinderspielzeug und viele andere humanitäre Hilfsgüter verbracht haben.

Unter o.g. Titel  beschreibt Dagmar Henn für RTDE (früher Russia Today), wie die herrschenden Medien im Bündns mit dem Verfassungsschutz die Verfolgung humanitärer Hilfe ins Werk setzen, getreu den Kriegszielen der NATO. Und so legt er denn los, der Berliner und der Thüringer Verfassungsschutz, und kramt unter den Spenden mit Wasser, Mehl, Brot und Kinderspielzeug sicher einiges hervor, was angeblich nach „Unterstützung von Angriffskrieg“ aussehen soll…

Wir bitten alle diejenigen, die sich bisher schon an der humanitären Hilfe von #ZukunftDonbass beteiligt haben, dies auch weiterhin zu tun und auch öffentlich sowie im Bekannten- und Verwandtenkreis dafür zu werben.

Vgl. dazu detaillierte Infos und frühere Beiträge zum Thema humanitäre Hilfe und #ZukunftDonbass auf dieser website u.a. hier.



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