Der Ukrainekrieg – Genesis eines Konflikts

Als Initiative ‚Frieden mit Russland‚ haben wir natürlich bemerkt, speziell ab Ende Februar 2022 mit dem Beginn der militärischen Intervention der Russ. Föderation in der Ukraine, daß jene Gruppen, die bis dato als Restbestand von Friedensbewegung gelten konnten, v.a. wegen verbreiteter Ignoranz gegenüber der NATO-Offensive gegen Russland weiterhin in alle Winde zerstoben sind.

Diese Gruppen und Individuen, wie eigentlich die gesamte bundesdeutsche Öffentlichkeit, leiden stark unter einer selbst verschuldeten Unmündigkeit, halten jetzt entweder sorgsam die Klappe oder wurden bereits früher schon  zu Apologeten des neuen Kalten Krieges. Ein leichter ‚Beifang‘ für die NATO-Proganda gegen die Russ. Föderation.

Sozusagen in eigener Sache haben wir eine Beschreibung der Genese dieses Konflikts in der Ukraine aufgezeichnet, haben in der Abfolge der historischen Ereignisse seit dem US- und EU geführten Maidan-Putsch von 2014 vor allem das Scheitern aller diplomatischen Bemühungen nachverfolgt. Wir glauben, so zu einer überzeugenden Einschätzung aktueller Konfliktlinien und -perspektiven zu gelangen, die es uns ermöglichen soll, unseren Anspruch für eine Politik von ‚Frieden mit Russland‘ weiter zu entwickeln.

Mit der Vorlage dieses (Doppelklick)

Diskussionspapiers

möchten wir besonders bei unseren Unterstützerinnen und Unterstützern um Aufmerksamkeit und auch um Beteiligung bitten.

 

Diese oder ähnliche Karten zum Thema ‚Zukunft‘ der Ukraine zirkulieren seit April v.a. in den polnischen Medien. Die Karte legt den Zerfall des ‚Failed state‘  Ukraine in ein kleines Zentralgebiet (‚Banderistan‘) und mehrere andere Zerfallsprodukte der Anstrengungen der NATO, Selenskis und der Ukronazis von ASOW & Co. nahe. Die Polen wollen sich auch ein Stück ganz im Westen nehmen – in ‚Friedensmission‘, versteht sich.

Und noch ein Wort in eigener Sache: Bei unserer Initiative existieren zu der Frage, welchen Charakter die russische Miltärintervention aufweist, unterschiedliche Meinungen. Die im Diskussionspapier genannten historischen Fakten legen allerdings nahe, daß es für die Russ. Föderation Ende Februar 2022 keine andere Antwort hätte geben können. Die beiden ethnisch-russischen Volksrepubliken Donezk und Lugansk hätten kaum anders geschützt werden können, als eben durch  zielgerichtete militärische Intervention.

Dazu wollen wir, auf dem Hintergrund des Diskussionspapiers zum Ukrainekonflikt, an dieser Stelle zeitnah Stellungnahmen – auch kontroverse – veröffentlichen.



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