Bremen: Antifa-Wirrköpfe für Ukrainekrieg und für politische Zensur ?

Die allgemeine und inzwischen auch hysterische Russphobie treibt seltsame Blüten. Dieses Mal nicht auf Initiative von Kanzler Scholz oder Ministerin Baerbock, dieses Mal in Bremen und dort betrieben von Leuten, die sich vorsichtshalber ‚Basisgruppe Antifaschismus‘ nennen und einem durchaus widerlichen Spektrum von sich links gebenden Meinungsverwaltern zuzuordnen ist. Diesem Spektrum gefiel in Bremen nicht, daß die Gruppe ‚Aufstehen‘ und das Bremer Friedensforum es wagten, eine Veranstaltung mit dem Titel „Wirtschaftskrieg gegen Russland und China – Bumerang für unsere Wirtschaft?“  anzuberaumen und dafür in ein Nachbarschaftshaus einzuladen. Die ‚Basisgruppe‘ intervenierte wegen angeblicher Rechtslastigkeit der Referenten und der für die Veranstaltung zugesagte Raum wurde wieder entzogen.

Es hatten die Veranstalter zwei sehr interessante Referenten eingeladen, die auch ganz sicher Wertvolles zu der genannten Frage mitzuteilen haben. Gleichwohl sind beide davon überzeugt, daß die offizelle Politik für den Ukrainekrieg und für die herrschende Sanktionspolitk des Westens gegen Russland wohl ganz offensichtlich zur Hauptquelle des wirtschaftlichen Niedergangs in der Bundesrepublik gehört.

Karl Krökel, der eine Referent, von der Kreishandwerkerschaft Dessau-Rosslau in Sachsen-Anhalt, kennt diesen Niedergang sozusagen aus nächster Nähe (vgl. dazu hier auf dieser website und andererseits der Bremer Wirtschaftswissenschaftler Prof. em. Wolfram Elsner. Letzterer kennt die Entwicklungen der globalen Makroökonomie aus dem ‚Effeff‘ und weiß auch über deren Wirkung auf die deutschen Verhältnisse sehr Genaues mitzuteilen.

Was also hat die ‚Basisgruppe Antifaschismus‘ gegen diese beiden Referenten einzuwenden ? Wir wissen es nicht, denn die Damen und Herren von dieser Gruppe sind ja einer öffentlichen Auseinandersetzung aus dem Weg gegangen. Es muß den Anschein haben als sei ihr ‚Antifaschismus‘ nurmehr Schönfärberei, um sich erlauben zu können, die Verantwortlichen des Veranstatungsortes unter Druck setzen zu können. 

Dort in Bremen wie überall im Land kann es sich die Bevölkerung kaum leisten, von irgendwelchen wirren Basisgruppen und übrigens auch nicht von der herrscheden Politik reglementiert zu bekommen, worüber man sich im Meinungsstreit auseinandersetzen möchte. Keine Basisgruppe zahlt die höheren Lebenshaltungskosten oder bringt die verloren gegangenen Industriearbeitsplätze wieder zurück. In diesem Sinne ist es schade, wenn wertvolle Friedensarbeit behindert wird.

Es ist den Veranstaltern in der Kürze der Zeit gelungen, einen anderen Veranstaltungsort ausfindig zu machen. Wir von der Initiative Frieden mit Russland wünschen dem Bremer Friedensforum und der Gruppe Aufstehen gutes Gelingen und große öffentliche, wohlwollende Aufmerksamkeit.

Neuer Veranstaltungsort, alter Termin:

Wirtschaftskrieg gegen Russland und China – Bumerang für unsere Wirtschaft?“

Am Donnerstag, dem 26. Januar 2023, um 19 Uhr, im Kristall Event Palast Bremen (Haus Waldau-Theater/ehemaliges Niederdeutsches Theater, Bahnhof Walle, Parkplatz über Lauenburger Straße)

Weiteres Infos der Veranstalter: Bremer Friedensforum und  Aufstehen‘ Bremen



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