„Sie immer mit ihrem Genozid…“

…soll Kanzler Scholz dreist zu Putin gesagt haben. Scholz wollte damit rüpelhaft die Motive Russlands für den aktuellen Spezialeinsatz in der Ukraine diskreditieren. Und Scholz wollte sich und die Vorgängerregierungen als Gönner der mitverantwortlichen ukrainischen Regierungen reinwaschen. Denn die Nazi-Junta in der Ukraine hatte spätestens seit 2014 einen Genozid in Szene gesetzt,  die Menschen in den Donbass-Republiken mit tödlichen Waffen bedroht und viele von ihnen getötet.Das ging so über die letzten acht Jahre, alles mit dem Geld des freien Wertewestens, alles beabsichtigt.

Dieses Bild nach dem Brand im Odessaer Gewerkschaftshaus mag für manche verstörend sein. Ist es die lügenhafte Dreistigkeit derer nicht, welche die Berichterstattung darüber hierzulande unterbunden haben ? Warum spricht der Kreml von ‚Entnazifizierung‘ ?  Sehen sie sich dieses Bild an ...

Und nicht erst mit dem Verbrennen von Menschen im Odessaer Gewerkschaftshaus vom Mai 2014 fing es an. Kann oder will sich denn keiner mehr erinnern, von denen, die dieser Tag laut für die Freiheit der Ukraine demonstrieren. Damit kann ja wohl die Freiheit der durch die neonazistische Feuerkraft getöteten 14.000 Menschen aus dem Donbass (lt. UNO) nicht gemeint sein.

 

Zu diesem Thema hat Dagmar Henn vor kurzem bei RT.de einen sehr interessanten Aufsatz vöffentlicht, auf dessen Zweitveröffentlichung beim Deutschen Freidenker-Verband wir hier verweisen. Sie merkt darin einleitend an „Donbass – das war auch nach deutschem Recht ein Genozid „!



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