Das Bild der Ukraine – es wird immer klarer…

In unserer Initiative ‚Frieden mit Russland‘ herrscht noch immer die Meinung vor, daß die großen Probleme der europäischen Geschichte seit 1945, insbesondere die des Ost-West-Verhältnisses, längst nicht gelöst sind. Die Auflösung der Anti-Hitler-Koalition mündete in den Kalten Krieg, dieser wiederum mündete nach Zerfall des Ostblocks in eine entwickelte NATO Konfrontation vor allem gegen die Russische Föderation.

Letztere scheint, gemessen etwa am Ende der Jelzin-Ära, wirtschaftlich, politisch und auch militärisch stark, während es ihre Antipoden auf der NATO-Seite mit Welthegemonie nicht mehr so richtig hinkriegen. Speziell die USA als deren Führungsmacht können als solche längst nicht mehr überzeugen – wirtschaftlich, politisch und eben inzwischen wohl auch, was deren militärische Potenzen betrifft.

Es hat die Verwandlung der Ukraine in ein NATO-Protektorat und den europäischen Unruheherd schlechthin kraft Maidan-Putsch und allerhand IWF – Dollars zwar noch funktioniert, aber die großen und kleinen Feldzüge speziell gegen die ethnisch-russischen Bevölkerungen mit all dem Einschwören auf neonazistische Russophobie und dem versuchten Genozid gegen die Donbass-Republiken per Dauerbeschuss seit 2014 sind – Stand heute – allesamt gescheitert.

Eine Gruppe Kämpfer der faschistischen ASOW, die heute die Nationalgarde in der Rest-Ukraine stellen und Staat im Staate darstellen. Selenski scherzt dazu: „…sie sind eben wie sie sind!“ Auch die deutschen Medien lieben diese Burschen jetzt, denn sie stehen ja für die NATO ein.

Wie stellte und stellt sich uns Deutschen diese Ukraine seit 2014 dar? Was durften wir erfahren, von dem was uns die Qualitätsmedien, natürlich immer sehr selektiv, als Lebensrealität in der Ukraine übermittelten?

Antworten auf diese Fragen gibt der Schriftsteller und Publizist Wolfgang Bittner in einem Kommentar für die NachDenkSeiten unter dem Titel „Die Wahrheit über die Ukraine“  mit einer Tours d’Horizon durch die jüngere Geschichte eben dieser Ukraine.

Diejenigen, die sich heute beeilen, ihre bloße Wut gegen Russland unreflektiert und mit geschichtsverlorener Überheblichkeit vom Stapel zu lassen, müßten nach Lektüre von Bittners Beitrag vor Scham wegen eigenem Fehlverhalten ja eigentlich Abbitte leisten.

Daß der aktuelle Konflikt auf Seiten der Ukronazis und ihrem Frontmann Selenski eine große Anzahl weiterer Kriegsverbrechen offenbart, hat sich inzwischen bis zur New York Times und der UNO herumgesprochen. Butscha war, wie sich herausstellte (vgl. dazu u.a. bei  Anti-Spiegel.ru ) eine inszenierte Aktion der Abteilung Dramaturgie der Kiewer Regierung und bei den schweren Mißhandlungen und Tötungen von russischen Kriegsgefangenen standen wohl die deutschen Faschisten Pate, die ähnlich wie die Ukronazis heute, „keine Gefangenen machen“ wollten. Vgl. dazu auch die täglichen Bilder der Telegram-Kanäle: „Bürgerinitiative für Frieden“ sowie „Neues aus Russland“.

Wir als Aktive der Initiative ‚Frieden mit Russland‘ haben bezüglich der Bewertung der russischen Offensive leider noch keine übereinstimmende Haltung gefunden und hoffen dies in Kürze auch nach außen hin darstellen zu können. Es scheint jedoch gewiß: Der sich langsam klärende offenkundig faschistische Charakter des ukrainischen Regimes von NATO-Gnaden hat auch alle diejenigen überrascht, die allen Ernstes glaubten, mit bloßen Mitteln der Diplomatie hätten das die Russen schon irgendwie bewältigen können. Wie überheblich, wie ignorant.

RT.de meldet fortlaufend in einem Live-Ticker…

 

Für alle, die auf der Suche nach guten Informationsquellen sind, bietet der Deutsche  Freidenker-Verband die bisher nur über interne Verteiler herausgegebene Nachrichtenschau zum Konflikt in der Ukraine nun auch über seine website an. Gerne empfehlen wir also die täglichen Info-Bulletins unter  „Chronologie der russischen Militäroperation zur Demilitarisierung und Entnazifizierung der Ukraine“.



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